Amokfahrt in Berlin – BargteheideAktuell ist in Gedanken bei allen Opfern und ihren Angehörigen

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Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Liebe. Die meisten von Ihnen haben sich gefreut, zusammen mit Ehepartnern, Kindern, Enkeln, Freunden und Verwandten ein paar Tage der Ruhe und Besinnlichkeit zu verbringen. Mit seinem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im Zentrum Berlins macht ein an Skrupellosigkeit nicht zu unterbietender Täter die Weihnachtsfeiertage für viele Menschen zur Hölle. Er tötet und verletzt sie und schlimmer noch: er begeht die Tat nicht selbst. Er bedient sich eines unschuldigen Menschen als Werkzeug, um den Lastwagen zu steuern, der so vielen Weihnachtsmarktbesuchern den Tod bringt und tötet diesen ebenfalls.

Foto: fotlia
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Die Tat lässt sich nicht in Worte fassen, sie ist feige und menschenverachtend. Warum? Die Hintergründe sind noch weitestgehend unklar, aber sie gießt erneut Wasser auf die Mühlen all derer, die bereits in den letzten Wochen Zweifel an der Ausländerpolitik Deutschlands laut werden ließen. Die Tat versucht friedfertige Menschen unterschiedlicher Herkunft zu entzweien, sie ist von Hass geprägt obwohl das Fest der Liebe bevorsteht. Vor diesem Hintergrund erfordert es vor allem von den Opfern und ihren Angehörigen ein kaum zu leistendes Maß an Objektivität, nicht selbst zum Hassenden zu werden.

BargteheideAktuell fühlt mit allen Opfern und ihren Angehörigen.

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