„Silke Maier-Witt: Von der RAF-Terroristin zur staatlich anerkannten Friedensfachkraft“

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Donnerstag, 05.03.2026, 19:30 Uhr
St. Johanneskirche, Rudolf-Kinau-Straße 19, 22926 Ahrensburg
„Ich dachte, bis dahin bin ich tot“ – lautet der Titel der Autobiografie von Silke Maier-Witt, die am 5. März um 19:30 Uhr in der St. Johanneskirche aus ihrem kürzlich erschienenen Buch lesen und aus ihrem Leben berichten wird.


Silke Maier-Witt, geboren 1950 in Baden-Württemberg, war seit 1977 Mitglied der 2.
Generation der Roten Armee Fraktion (RAF). Untergetaucht in der DDR wurde sie nach der
Wende enttarnt und zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt, jedoch vorzeitig nach fünf
Jahren Haft entlassen. Nach ihrem Psychologiestudium und anschließender Ausbildung in
ziviler Konfliktbearbeitung wurde sie im Jahr 2000 im Rahmen eines staatlich geförderten
Programms in den Kosovo entsandt. Dort hat sie 14 Jahre zum Aufbau friedlicher Strukturen
und zu einem friedlichen Miteinander unterschiedlicher ethnischer Gruppen beigetragen.
Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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