Der Kreissportverband Stormarn unterstützt gemeinsam mit seinem Kooperationspartner, der Sparkasse Holstein und ihren Stiftungen, auch in diesem Jahr wieder fünf junge Talente aus der Region mit jeweils 1500 Euro. Geladen zu der Ehrung und dem anschließenden gemeinsamen Essen im Kellergewölbe des Ahrensburger Schlosses waren neben den Aktiven auch deren Eltern, Trainer sowie ein Vereinsvertreter.
Eine Jury hatte sich Ende des vergangenen Jahres aus den eingegangenen Bewerbungen auf zwei Sportlerinnen und drei Sportler festgelegt. Die auf Nachhaltigkeit ausgelegten Fördersummen gehen 2026 an die Rhönradturnerin Amelie Berndt (TSV Trittau), die Dreispringerin Lea Baudisch (Ahrensburger TSV), den Kampfsportler Mischa Abarbanel (Kung Fu Oststeinbek), den Bogenschützen Knut Jakubzik (VfL Tremsbüttel) sowie an den Tischtennisspieler Hannes Schubert (SSC Hagen Ahrensburg). Letztgenannter war kurzfristig für den am Kreuzband verletzten Voltigierer Luca Fuchslocher (Reit- und Fahrverein Hoisbüttel) nachgerückt.

„Die Auswahl zeigt, wie breit der Leistungssport im Nachwuchsbereich im Kreis Stormarn aufgestellt ist“, sagte KSV-Vorsitzender Adelbert Fritz. „Mit der auf Nachhaltigkeit angelegten Talentförderung wollen wir die jungen Sportler und Sportlerinnen in ihrer Entwicklung begleiten.“
Wiebke Watzlawek von den Stiftungen der Sparkasse Holstein hob die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit hervor, als sie sagte: „Seit vielen Jahren unterstützen wir den KSV und den Sportnachwuchs in der Region. Wir sind stolz darauf, so viel Engagement und Begeisterung fördern zu können und stehen auch in Zukunft an der Seite unserer Sporttalente.“
Tolle Geste: Obwohl sie das Mindestalter für eine Nominierung für die Talentförderung noch nicht erreicht hatte, würdigten der Kreissportverband und die Sparkasse Holstein und ihre Stiftungen die Leistungen der erfolgreichen Paraschwimmerin Linnéa Mertens mit einer Sonderförderung. Die 13-Jährige vom TSV Trittau räumte im November bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften in Nürnberg gleich zwei Gold- und drei Bronzemedaillen ab.















