Er ist in seiner Vielseitigkeit so etwas wie der Thermomix unter den Kleinkünstlern: Lars Redlich singt, swingt, springt von der Sopran-Arie in den Hip-Hop, mimt den Rocker, die Diva, zückt die Klarinette für eine Klezmer-Nummer, textet Hits wie „Mandy“ oder „Ladies’ Night“ urkomisch um. Auch für seine eigenen Songs sind Fantasie und Humor typisch. Am Sonntag, den 4. Oktober, will er mit seinem Soloprogramm „Lars But Not Least!“ das Publikum im Ammersbeker Pferdestall begeistern und immer wieder aufs Neue überraschen.

„Das Zusammenspiel aus Show, intelligenter Comedy und Musikkabarett, wie es Lars Redlich auf die Bühne bringt, dürfte einzigartig sein“, sagt Thomas Röbke vom Vorstand des Ammersbeker Kulturkreises (AKK), der den Nachmittag ausrichtet: „Kein Wunder, dass es kaum einen Kleinkunstpreis gibt, mit dem er in den vergangenen Jahren noch nicht ausgezeichnet wurde.“ Neben seinen Solo-Auftritten spielte und spielt Lars Redlich Hauptrollen in Musicals wie „Mamma Mia!“, „Grease“, „Hairspray“ und der „Rocky Horror Show“. Er war am Berliner „Friedrichstadtpalast“ zu sehen, trat bei Carmen Nebel wie auch im „ZDF Fernsehgarten“ auf. Wenn er am Flügel ein Medley aus vom Publikum zugerufenen Songs improvisiert, nimmt er sich auch gern mal gnadenlos selbst auf die Schippe. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr, Einlass ist ab 15 Uhr. Der Eintritt beträgt 25 Euro, ermäßigt und für Mitglieder des AKK nur 20 Euro. Karten sind vor Ort erhältlich, bei „Sichtbar“-Augenoptik in der Georg-Sasse-Straße (ohne Vvk.-Gebühr) und über eventim.de. Weitere Infos: www.ammersbeker-kulturkreis.de.
Termin: Sonntag, 4. Oktober, 16 Uhr
Ort: Pferdestall Ammersbek, Am Gutshof 1















