WfB-Standpunkt zu den Themen in der Stadtvertretersitzung am 11.11.2021

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Taten statt Papier
Klimaschutz ist ein wichtiges Thema. Dafür setzen wir uns seitens der WfB schon lange ein, auch wenn wir dies früher Umwelt- und Naturschutz genannt haben.
2012 wurde für die Stadt Bargteheide ein Klimaschutzkonzept erstellt. Das ist in Teilen überholt. Daher hatten wir in fraktionsübergreifenden Gesprächen 2019 einen Klimaaktionsplan und eine Maßnahmenliste erarbeitet. Beides wurde von der Stadtvertretung 2019 einstimmig beschlossen.

Seitens der WfB haben wir dies nun zu einem Klimaschutzkonzept zusammengebunden. Das hat uns außer die ehrenamtliche Zeit nichts gekostet. Alle wesentlichen Punkte sind enthalten. Es ist modular aufgebaut und kann durch Anlagen leicht ergänzt werden. Einzelne Elemente sind so schnell anpassbar. Es braucht kein mehrere hundert Seiten starkes Werk, erstellt durch eine externe Firma.
Wir brauchen nicht viel Papier, wir brauchen Taten. „Statt einen sechsstelligen Betrag wieder nur für allgemeine Papiere auszugeben, möchte ich beispielsweise das Geld für eine energetische
Untersuchung des Kleinen Theaters anlegen. Energieeinsparungen, eine neue, moderne Heizungstechnik, Solarthermie oder Photovoltaik wären konkrete Themen, die mit einem Klimaschutzmanagenden umgesetzt werden könnten. Stattdessen wird die Verwaltung damit
beschäftigt, eine 7-seitige Stellungnahme zu klimapolitischen Fragen der Grünen auszuarbeiten.“ sagt Gerhard Artinger, Vorsitzender der WfB.
„Das ist ineffizientes Arbeiten in Hochform.“ ergänzt Norbert Muras, Fraktionsvorsitzender der WfB.

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