Der Antrag der SPD-Fraktion zur Entwicklung einer städtischen Ehrenamtsstrategie ist heute im zuständigen Ausschuss mehrheitlich beschlossen worden. Damit ist der Weg frei, dass die Stadtverwaltung nun prüft, wie Bargteheide von der Landesstrategie Ehrenamt Schleswig-Holstein profitieren kann.
Konkret soll untersucht werden, ob und in welchem Umfang Fördermittel des Landes genutzt werden können – etwa für den Aufbau einer zentralen Anlauf- und Koordinierungsstelle für Ehrenamtliche sowie für die strukturelle Unterstützung von Vereinen, Initiativen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern.

„Ehrenamtliches Engagement ist das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ob im Sport, in der Kultur, im sozialen Bereich oder im Katastrophenschutz – ohne Ehrenamt würde vieles in unserer Stadt nicht funktionieren“, erklärt der Fraktionsvorsitzende der SPD Bargteheide. „Mit diesem Beschluss setzten wir ein klares Zeichen, mit zusätzlichen vom Land finanzierten Ressourcen stärken wir bestehende Strukturen in der Stadt Bargteheide.“
Die SPD-Fraktion, dass es mit der Ehrenamtstrategie darum geht, das Ehrenamt konkret und wirkungsvoll zu unterstützen und dabei auch Konzepte zu entwickeln, wie Ehrenamtsstrukturen langfristig erhalten und gestärkt werden können. Ehrenamt steht unter Druck. Viele Vorstände stehen vor Generationswechseln, viele Vereine werben um engagierte Köpfe. Wir wollen und müssen hier konkret ansetzen.
Die Verwaltung wird nun die Fördervoraussetzungen, den finanziellen Rahmen sowie den personellen Aufwand prüfen und die Ergebnisse den politischen Gremien zur weiteren Beratung vorlegen.
„Heute ist ein guter Tag für das Ehrenamt in Bargteheide“, so die SPD-Fraktion abschließend. „Jetzt geht es darum, aus der Zustimmung auch konkrete Verbesserungen für die vielen Engagierten in unserer Stadt zu entwickeln.“
















