„StickTo hilft!“: Stormarner Start-up Gast der Bundesregierung in Berlin

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Auf Wunsch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nahm ein Start-up aus Elmenhorst im Kreis Stormarn als Aussteller auf dem Tag der offenen Tür der Bundesregierung teil. Die Gründer Julian Risse und Philipp Özren präsentierten an einem eigenen Stand Ihr Unternehmen StickTo. Ihre App zur Berufsorientierung erfreute sich großen Interesses der Besucher aller Altersgruppen und Vertreter der Bundesregierung. „Für uns war es eine besondere Ehre, als Team aus Schleswig-Holstein und eins von insgesamt nur drei Start-Ups in Berlin dabei zu sein“, sagte Risse. „Und eine besondere Erfahrung, das Thema Berufsorientierung in das Herz unserer Republik bringen zu dürfen.“
Julian Risse_Philipp Özren_StickTo-Stand beim TdoT
StickTo war Gast der Bundesregierung, weil das Unternehmen kurz nach seinem Start am Gateway49 Accelerator-Programm in Lübeck teilgenommen hat. Özren: „Das ist ein Programm für junge Start-Ups, bei dem sie unter anderem in Workshops das Handwerkszeug der Start-Up-Gründer erlernt.“ Gateway49 ist Teil der de:hub-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie – „und so kam die Verbindung zu Stande“. Entsprechend prominent war der StickTo-Stand platziert: „Wir präsentierten uns im Bereich Wirtschaft & Innovation gemeinsam mit anderen innovativen Unternehmen und der Fördermittelberatung.“
Im Mittelpunkt standen die Möglichkeiten der StickTo-App für Schülerinnen, Schüler und Unternehmen. Auch mit Spiel und Spaß vermittelten die beiden Elmenhorster das Thema Berufsorientierung. „Unzählige Familien kamen mit ihren Kindern, um sich bei unserem Spiel ‚Berufe-Angeln‘ einen Beruf zu angeln. Das Ministerium hat extra einen Hocker vor den Stand gestellt, damit auch die Kleinsten mitmachen können“, so Risse. „Interessanterweise haben einige Eltern tatsächlich ihren Beruf geangelt: Ärzte, Juristen und sogar ein echter Detektiv.“
Zudem konnten die Besucher die StickTo-App auf zwei iPads testen. Dabei lernten sie Berufe kennen, von denen sie bis dahin noch nie gehört oder sie falsch eingeschätzt hatten. „Es waren viele junge Menschen dabei, die kurz vor dem Schulabschluss stehen und beruflich orientierungslos sind, aber auch Lehrkräfte, die StickTo jetzt in den Unterricht einbauen wollen“, berichtete Özren. „Eine Besucherin hat eine halbe Stunde ihre Fragen mit unserem KI-Chat geklärt und sich anschließend sehr bedankt. Wieder einmal zeigt sich auch in Berlin: StickTo hilft!

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