Plambeck fordert: „Die Ausbreitung des Jakob-Kreuzkrautes muss gestoppt werden!“

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Zur aktuellen Diskussion um das Jakob-Kreuzkraut erklärt der CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Segeberg-West, Ole-Christopher Plambeck aus Henstedt-Ulzburg am 20. September 2016: „Es darf einfach nicht wahr sein, dass unsere Landwirte und Gartenbesitzer hunderte Arbeitsstunden aufwenden müssen, nur weil die Stiftung Naturschutz eine Giftpflanze nicht konsequent bekämpft. Spätestens wenn unser heimischer Honig in Biogasanlagen vernichtet werden muss, hat das für mich mit Naturschutz überhaupt nichts mehr zu tun. Und wenn die Stiftung das nicht von sich aus erkennt, dann muss der Landwirtschafts-, Umwelt- und Verbraucherschutzminister ihr eben per Erlass Beine machen.“

Jakobskreuzkraut-Senecio-jacobaea.-Foto-Günter-Klingenhagen2
Jakobskreuzkraut-Senecio-jacobaea.-Foto-Günter-Klingenhagen2

Das Jakob-Kreuzkraut ist eine Giftpflanze, die durch ihre Inhaltsstoffe insbesondere für Rinder und Pferde gefährlich werden kann. Sie darf nicht in das Futter gelangen, denn auch als Heu und Silage bleibt die giftige Wirkung erhalten. Auch in Honigproben lassen sich Giftstoffe dieser Pflanze nachweisen. Daher muss die weitere Ausbreitung dieser Pflanze gestoppt werden. Die Samen des Jakob-Kreuzkrautes werden mit dem Wind verbreitet. Insbesondere auf Flächen mit mangelnder Weidepflege, die es auch im Kreis Segeberg gibt, hat diese Pflanze optimale Bedingungen sich zu entwickeln. Somit sind vor allem Flächen, die wenig gepflegt werden, wie Naturschutz- und Stilllegungsflächen die Hauptursache für die Ausbreitung der Giftpflanze.

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