Arbeiterwohlfahrt (AWO) nutzt die neue App „log2stay“ zur Registrierung ihrer Besucher*innen

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Soziale Arbeit im digitalen Wandel
Corona-Besucherregistrierung per WebApp

Stormarn/ Hamburg. Die Corona-Pandemie hat den Alltag der Bürger*innen der Metropolregion Hamburg im März von heute auf morgen zum Stillstand gebracht. In kleinen Schritten konnten über die letzten Wochen mehr und mehr Angebote der AWO in Stormarn wieder möglich gemacht werden. Natürlich aber nicht ohne den besonderen Verwaltungsaufwand der Besucher*innen-Registrierung. Dieses Vorgehen ist wichtig für die Rückverfolgung, sollte es einen Corona-Fall geben.

 

Dank der Zusammenarbeit mit log2stay kann die AWO in Stormarn die Registrierung, Verwaltung, Speicherung und Löschung der persönlichen Daten von Klient*innen und Besucher*innen in mehreren Einrichtungen digital und unkompliziert abbilden. Das Hamburger Unternehmen unterstützt die AWO mit der Bereitstellung von 20 Standortlizenzen der WebApp-Technologie.
„Für das Betreten unserer Einrichtungen ist eine Besucherregistrierung notwendig. Die gezielte Nutzung digitaler Technologie kann hierbei einen wichtigen Beitrag leisten. Die Handhabung und Umsetzung ist einfach. Die Speicherung der Kundendaten erfolgt in ISO 27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland“, erläutert Tino Heidtmann, Kaufmännischer Leiter der AWO. In Ahrensburg, Bargteheide, Glinde, Reinbek und Reinfeld arbeiten AWO Kindertagesstätten bereits mit log2stay. Ebenso nutzt die Bürgerbegegnungsstätte Peter-Rantzau-Haus in Ahrensburg die neue WebApp.
Eine Installation der WebApp log2stay ist für die Nutzung nicht notwendig. Die Vorhaltung der personenbezogenen Kundendaten erfolgt in anonymisierter Form. Der QR-Code und eine individuelle Internetadresse (URL) für die Registrierung der Besucher*innen hängt in allen Eingängen der Einrichtungen aus. Die Besucher*innen nutzen ihr Smartphone um den Code zu scannen oder die URL einzugeben. Dabei öffnet sich eine Eingabemaske für die Daten, die sonst auf den Zettel geschrieben werden. „Uns ist bewusst, dass es Besucher*innen gibt, die kein Smartphone besitzen. Andere fühlen sich mit einer digitalen Lösung trotz hoher Sicherheitsstandards noch unwohl. Daher ist die Nutzung auch nicht vorgeschrieben, sondern eine sinnvolle Ergänzung zur klassischen Dokumentation auf Papier“, so Tino Heidtmann.
log2stay selbst ist stolz auf die Zusammenarbeit. „Wir sind ein Hamburger Unternehmen und sind froh, dass wir unserer Stadt und Metropolregion helfen können“, so Martin Wagner, Vorstand der Tallence AG. Die AWO in Stormarn soll kein Einzelfall bleiben, was das soziale Engagement der Web-App angeht. Organisationen und soziale Dienste können und sollen sich bei Interesse direkt bei log2stay melden, um Zugänge zu Sonderkonditionen zu erhalten.

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