Gabriele Hettwer spürt Rückenwind

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Vergangenen Mittwoch hat sich die Bürgermeisterkandidatin Gabriele Hettwer den Fragen der Bargteheiderinnen und Bargteheider im Ganztagszentrum gestellt. „Über das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger Bargteheides habe ich mich sehr gefreut, das verleiht mir viel Rückenwind für die heiße Phase des Wahlkampfes“, sagte Gabriele Hettwer (parteilos). Weit mehr als 100 Besucherinnen und Besucher waren der Einladung zu diesem Abend der Bargteheider Parteien SPD, CDU, FDP und die Wählergemeinschaft WfB gefolgt.

„Ich freue mich riesig über das Interesse an meiner Kandidatur“, so Gabriele Hettwer, die bei der Bürgermeisterinnenwahl am Sonntag, 8. Mai 2022, in Bargteheide antritt.

An dem Abend konnte sie mit ihrer 30-jährigen Führungserfahrung punkten. Routiniert beantwortete sie alle Fragen und äußerte sich zu ihren Vorstellungen für Schulen und Kitas ebenso wie zu den Themen Digitalisierung, bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz, dem Umgang mit der Kommunalpolitik und ihrem Führungsstil.

Alle spürten ihre Verbundenheit zum Ort. Einem Umzug nach Bargteheide steht nichts im Wege. Eine Wohnung ist schon reserviert.

Unbestritten ist ihre fachliche Kompetenz, die sie sich in mehr als 30 Jahren Verwaltungserfahrung angeeignet hat. Bereits im Alter von 27 Jahren übernahm sie im Rathaus der Gemeinde Großhansdorf die Leitung des Ordnungs- und Umweltamts, war aber auch fürs Bauamt sowie in der Fachabteilung für Schule, Jugend, Kultur und Sport tätig. Seit 1998 leitet Hettwer das Haupt- und Ordnungsamt und berät ihren Bürgermeister als dessen Büroleiterin in allen verwaltungsfachlichen Fragen.

„Ich bin davon überzeugt, dass in der Verwaltungsmannschaft des Rathauses Bargteheide genügend Potenzial steckt, um viele Projekte und Prozesse mit eigenem Know-how voranzubringen“, sagte Hettwer. Nicht für alle Aufgaben würden externe Konzepte benötigt.

Besonders wichtig ist ihr, dass der Bürgerservice wieder an erster Stelle steht. Ferner sieht sie sich als Bindeglied zwischen Stadtvertretung, Bürgerinnen und Bürger sowie der Verwaltung.

Die Erreichbarkeit des Rathauses und hier insbesondere des Bürgerbüros solle wieder zu den üblichen Bürozeiten möglich werden.  „Ich verspreche Ihnen, dass es unter meiner Leitung keinen Einsatz von Wachpersonal mehr geben wird und ich alles daransetzen werde, wieder zu mehr Flexibilität, gerade in dringenden Fällen zu kommen“, sagte Gabriele Hettwer.

Mit der überaus positiven Resonanz der anwesenden Gäste sahen sich die drei Parteien der SPD, FDP und CDU sowie Wählergemeinschaft WfB in ihrer Wahlempfehlung für Frau Hettwer bestätigt.

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