Tischtennisspieler des Kopernikus Gymnasiums auf dem Weg nach Berlin

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Bargteheider Schüler bei „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“

Nach zwei Jahren Coronapause geht es für die erfolgshungrigen Tischtennisspieler des Kopernikus Gymnasiums Bargteheide in der kommenden Woche nun endlich wieder nach Berlin: Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia und Paralympics“. Es ist das Finale des mit aktuell weit über 900000 Teilnehmern in 21 Sportarten größten Schulsportwettbewerbs weltweit. Das Kopernikus Gymnasium qualifizierte sich seit 2014 insgesamt 12 Mal für die Runde der 16 Landessieger – in der Regel sogar in beiden Altersklassen.

Die siebenköpfige Mannschaft um ihre Betreuer Michael Kamin (Vater und Vereinstrainer) und Sebastian Mroz (Lehrer) qualifizierte sich auf Landesebene eindrucksvoll für die 5-tägige Berlinreise und wird nun auf nationaler Ebene weitere Wettkampferfahrungen sammeln und mit Sportlerinnen und Sportlern anderer Sportarten zusammentreffen. Die Chancen auf einen Erfolg stehen dabei nicht schlecht, ist man doch aufgrund der individuellen Wettkampfpunkte, die die Schüler über das Jahr in ihren Vereinen sammeln, als Gruppenkopf gesetzt. Erstmals seit Langem treten sie somit als Mitfavorit auf das Podest gegen die Teams der anderen 15 Bundesländer an. Der Einzug ins Viertelfinale ist hierbei das erklärte Ziel. Ferner gilt es weiter zu reifen, denn durch den kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall des ältesten und vor allem erfahrensten Spielers, Leon Kamin, ist klar, dass die sieben aktiven Jungs in dieser Konstellation auch 2023 unverändert wieder so zusammen spielen können.

Passend zum Neustart nach Corona und pünktlich zum Bundesfinale wurde heute die neue Teamkleidung übergeben: Die Landessiegerjacken durch den Sponsorenvertreter der Bargteheider Provinzial-Agentur Torben Bruns und der neue Trikotsatz durch den Schulverein, vertreten durch Christian Fischer.

Nach Berlin fahren: Jonas Kamin, Luca-Pascal Wagner, Reik Heinrich, Henry Gausmann, Lloyd Nacke, Nick Hansen, Sebastian Schulze-Isfort

 

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