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Wahlergebnisse der Kommunalwahl in Bargteheide

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Die detaillierten Wahlergebnisse der Stadt Bargteheide

 

Damit gehen die Wahlkreise 1,2,3,4,5,6,7,10,11 und 14 an die Direktkandidaten der CDU

Der Wahlkreis 8 geht an die Direktkandidatin der WfB

Der Wahlkreis 9 geht an den Einzelberwerber

Die Wahlkreise 12 und 13 gehen an die Direktkandidaten der Grünen

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Ehrenamtler*Innen

 

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5 KOMMENTARE

  1. Das derzeitige CDU- Ergebnis in Bargteheide mit – 11% gegenüber 2013 ist mehr als eine verdiente Abstrafung für eine Partei, die nur sich selber schön redet. Nichts gelernt aus einer krachend verlorenen Bürgermeisterwahl, dafür aber übel nachtretend gegen die Verwaltung, insbesondere die neue Bürgermeisterin. Hochmut kommt vor dem Fall!
    Ein wirklicher Neuanfang – ohne CDU – wäre jetzt erforderlich, damit endlich die Stadt einen Schlußstrich ziehen kann unter eine zuletzt – gelinde ausgedrückt – selbstherrliche , nach Gutsherrnart betriebene CDU-Kommunalpolitik!

    • Lieber Herr Büttner,
      schade dass Sie so eine schlechten Eindruck von unserer ehrenamtlichen Arbeit gewonnen haben. Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass die Stadtvertretung auch in der letzten Wahlperiode nicht mehrheitlich mit CDU Stadtvertretern besetzt war und somit die von Ihnen erkannte Politik nach Gutsherrnart gar nicht stattfinden konnte. Es waren und sind weiterhin parteiübergreifende Mehrheiten für die Beschlüsse notwendig. Das ist Demokratie.
      Die Arbeit der Verwaltung kritisch zu hinterfragen ist übrigens eine der Aufgaben der Stadtvertretung, hier von üblem Nachtreten zu sprechend halte ich für deutlich überzogen.
      Man könnte auch Ihren Kommentar als übel nachtretend empfinden. Das haben Sie aber sicher nicht beabsichtigt.
      Torsten Klostermeyer, Stadtvertreter der CDU

  2. Lieber Herr Klostermeyer,

    nicht nur der Herr Büttner hat von der ehrenamtlichen Arbeit der CDU einen schlechten Eindruck bekommen, sondern anscheinend auch viele Wähler. Das kann man am Wahlergebnis gut erkennen.
    Die von Ihnen versuchte „Rechtfertigung“ lässt allerdings Zweifel daran, dass sich in naher Zukunft bei der CDU was ändern könnte. Wenn man auf konkrete Fragen, an die man mehrmals erinnern muss, dann Entschuldigungen erhält, weil die politische Arbeit ja ehrenamtlich geleistet wird, viele Feiertage anstanden usw.usw. und dann mit „Ihre CDU Bargteheide“ unterzeichnet wird (die Antwort eines Computer BOT vermutlich) dann kann man mit FuG undRecht behaupten, dass die CDU in Bargteheide sich von Ihrer Basis deutlich entfernt hat. Wer sein politisches Ehrenamt aufgrund von Überlastung nicht ausführen kann, sollte es lieber lassen, anstatt das immer als Entschuldigung für Nichtstun herzuleiten. Das wird auch denen nicht gerecht, die sich tatsächlich über das normale Maß hinaus ehrenamtlich engagieren.

  3. Wenn man bei einer Kommunalwahl als Partei in seiner Stadt deutlich schlechter abschneidet als der Landesdurchschnitt und dies bei früheren Wahlen anders war, sollte man sich schon mal hinterfragen. Dies gilt allerdings für beide „großen“ Parteien in Bargteheide, von denen die SPD ja nun eigentlich schon nicht mehr als groß bezeichnet werden kann. Im Straßenwahlkampf habe ich zumindest die kleinen Parteien deutlicher wahrgenommen als CDU und SPD, die auf dem Wochenmarkt oder am Samstag vor dem Rathaus oft (noch?) nicht vor Ort waren als Grüne, WfB und FDP dort in schöner Regelmäßigkeit ihre Broschüren verteilten und sich dem Wähler stellten. Zudem wurden inhaltlich mit dem „Stadtentwicklungskonzept“ und mehr „Bürgerbeteiligung“ gerade von den Grünen Themen angeboten, die echte Richtungsdiskussion und damit einen spannenden Wahlkampf hätten auslösen können (verstärkten Schul- und sozialen Wohnungsbau wollen ohnehin alle). Leider sind CDU und SPD darauf nicht so richtig eingegangen.

  4. Lieber Herr Klostermeyer,
    jetzt möchte ich doch gern nachfragen, warum die CDU nicht bereits in den letzten Jahren die Arbeit der Verwaltung kritisch hinterfragt hat – gerade im Hinblick auf die sich seit 2007 abzeichnende angespannte Haushaltslage und die enge personelle Besetzung der städtischen Verwaltung. Das jahrelange „Hinwegsehen“ hat zum möglichen Schuldenberg geführt und eine Überlastung der Mitarbeitenden verursacht. Daraus resultierende Langzeiterkrankungen bei einer nicht zu bewältigenden Aufgabenfülle sind eine Folge früherer politischer Entscheidungen. Nun haben wir eine Verwaltungsleitung, die die Themen aktiv angeht, alle mit einbindet und so am Ende tragfähige Lösungen etabliert. Das ist im Sinne der Stadt und zum Wohl der Menschen!

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