Bargteheider Freibad wird pünklich fertig

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Bargteheide – Wer denkt jetzt an sommerliche Bade- und Schwimmvergnügen. Aber dem steht im Bargteheider Freibad  ab Anfang Mai kaum noch etwas im Wege. Die Bauten für den Betriebs- und Personaltrakt samt einem neuen Kassenbereich sind fast fertig. Ebenso wie der Besuchertrakt mit Duschen, Umkleiden und WCs.

Der neue Betriebs- und Personaltrakt samt einem neuen Kassenbereich ist fertig.

„Alle Gewerke sind abgenommen und zur Inbetriebnahme freigegeben“, sagt Alexander Wagner, der Referent der Bürgermeisterin. Es fehlten lediglich noch Trennwände und Schließfächer für den Duschbereich. Die könnten wegen der leider üblich gewordenen Lieferprobleme noch nicht installiert werden. Auch der Außenbereich müsse noch neu angelegt werden. „Wir sind aber auf einem guten Weg zum Saisonstart im Mai“, so Wagner. Nur neue Bestimmungen zur Corona-Pandemie könnten das noch verzögern.

Zuletzt wurde ein 200 Quadratmeter großer Personal-, Kassen- und Kiosktrakt errichtet. Das Gebäude ist so ausgelegt, dass es später aufgestockt werden kann. Im Obergeschoss könnte dann die DLRG ein neues Domizil erhalten, was ein erklärter Wunsch der Kommunalpolitik ist.

Auf der anderen Seite des neuen und deutlich breiteren Eingangsbereichs entsteht der rund 250 Quadratmeter große und 60 Meter lange Umkleidebereich mit Sammel- und Einzelkabinen, Duschen und Toiletten. Dieser muss während der Saison nicht beheizt werden. Der Vorgänger war verschwenderisch mit Energie. Rund drei Millionen Euro investiert die Stadt in das Projekt.

Der Umkleidebereich mit Duschen und Toiletten kommt ohne Heizung aus.

 

Der neue Personal-, Kassen- und Kiosktrakt

1 KOMMENTAR

  1. Wie bereits bei den vergangenen Bauabschnitten hat der zuständige Fachbereich im Rathaus hier mal wieder ganze Arbeit geleistet. Während der letzten Saison konnte man dies ja während des laufenden Betriebs schon beobachten.

    Schön wäre es allerdings, wenn die Vorschläge für die künftige Preisgestaltung genauso professionell wären. Zwar sollen Saisonkartenbesitzer als Entschädigung für den Pandiemie-Betrieb 2020 noch eine Gutschrift in Höhe von 30 Euro erhalten. Die wird dann aber mit dem jetzt von der Verwaltung vorgeschlagenen Preissprung von über 70 Euro (künftig geplanter Preis zu früherem Vorverkaufspreis) gleich wieder eingesammelt. Ich empfinde so etwas als Mogelpackung.

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